Norrbottenspitz

Der Norrbottenspitz ist eine zu den nordischen Jagdhunden zählende alte Hunderasse, die in Schweden seit Jahrtausenden als Jagd- und Wachhund gehalten wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg galten die klugen Jäger als ausgestorben, seit den 1960er Jahren werden sie wieder vermehrt gezüchtet. Selbst in Schweden sind diese Hunde inzwischen selten geworden, außerhalb ihrer Heimat sind sie kaum bekannt.

Mit einer Widerristhöhe von 42 bis 45 Zentimetern und einem Körpergewicht von 11 bis 15 Kilogramm zählt der Norrbottenspitz zu den kleinen bis mittelgroßen Hunderassen. Er besitzt einen kompakten, muskulösen Körperbau, sein pflegeleichtes Haarkleid ist kurz und rau. Unter dem Deckhaar befindet sich feine, dichte Unterwolle, das weiße Fell weist hellbraune, selten auch schwarze Flecken auf. Die buschige Rute wird nach oben gerollt über den Rücken getragen, die Ohren stehen aufrecht und sind nach vorne gerichtet.

Aufgabe

Die ursprüngliche Aufgabe der Norbottenspitze bestand im Bewachen von Haus und Hof, außerdem wurden die kräftigen Hunde zum Ziehen kleiner Wägen benutzt. Als eifriger Jagdgehilfe leistete er dem Menschen bei der Jagd auf Federwild, Eichhörnchen und Marder gute Dienste. Die bei der Vogeljagd eingesetzte Jagdtechnik – Aufstöbern, Verfolgen und Verbellen des auf einem Baum sitzenden Vogels, um den Jäger den Standort anzuzeigen – brachte ihm den Beinamen „Norrbottens bellender Vogelhund“ ein.

Seit der Pelzhandel mit Eichhörnchen- und Marderfellen nicht mehr lukrativ ist, werden die selbstbewussten Hunde überwiegend als Wachhunde eingesetzt. Auch dafür sind sie...

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